Ehrenamt Feuerwehr

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Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Saasen
Ostereier Dorf Rallye und Tag der Feuerwehr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sina Jaschiniok   
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 10:57 Uhr



 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 19:37 Uhr
 
Abschlussübung Jfw PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sina Jaschiniok   
Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 11:22 Uhr

Abschlussübung der Jugendfeuerwehren Reiskirchen, Bersrod, Lindenstruth und Saasen

-Mehrere vermisste Personen in Lindenstruther Wieseckhalle-

Vergangenen Samstag trafen sich die Jugendfeuerwehren Reiskirchen, Bersrod, Lindenstruth und Saasen zu einer gemeinsamen Abschlussübung.

Gegen 10 Uhr wurden die Nachwuchswehren zu einer unklaren Rauchentwicklung aus der Wieseckhalle gerufen. Mehrere Personen seien noch vermisst. Mit insgesamt sieben Fahrzeugen rückten die vier Wehren an die Einsatzstelle. Dort drang dichter Rauch aus dem Toilettenbereich. Es wurde angenommen, dass aus dem Dachbereich Flammen schlugen. Insgesamt wurden neun Personen im Toilettenbereich sowie im „Dorftreff“ (ehemaliges Beinhardt) vermisst.

 Die Einsatzstelle wurde in mehrere Bereiche gegliedert. Drei Trupps unter Atemschutz kümmerten sich unter der Leitung vom Reiskirchener Jugendgruppenleiter Sven Knebel um die Rettung der vermissten Personen, die von Mitgliedern der Minifeuerwehren Reiskirchen und Bersrod sowie zweier Puppen gestellt wurden. Für die Brandbekämpfung im Außenangriff waren die Jugendfeuerwehrwarte Laura Möbus (Bersrod) und Jan-Philipp Thiel (Lindenstruth) verantwortlich. Mit insgesamt acht C-Rohren wirkte man dem Feuer entgegen. Die gesamte Übungsleitung unterlag dem Reiskirchener Jugendfeuerwehrwart Patrick Jünger. Nach einer knappen dreiviertel Stunde waren alle Personen aus dem Gebäude gerettet und das Feuer unter Kontrolle, sodass die Übung erfolgreich beendet werden konnte.

Gemeindebrandinspektor Uwe Seng, sein Stellvertreter Jan Feldbusch und Gemeindejugendfeuerwehrwart Christoph Balser machten sich neben weiteren vielen Zuschauern, bestehend aus Eltern, Verwandten und Mitglieder der örtlichen Einsatzabteilungen, ein Bild über den Leistungsstand der Nachwuchskräfte.

Ausgearbeitet wurde die Übung von den bereits genannten Jugendfeuerwehrwarten sowie Sina Jaschiniok (Jugendfeuerwehrwartin Saasen).

Geschrieben von: Patrick Jünger (FFW Reiskirchen).Bilder: Sina Jaschiniok (FFW Saasen)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 11:38 Uhr
 
Freiwillige Feuerwehr Saasen führte Brandschutzerziehung durch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torsten Neu   
Sonntag, den 05. Juni 2011 um 19:09 Uhr
Die Vorschulkinder des Kindergarten Kunterbunt in Saasen besuchten die Freiwillige Feuerwehr Saasen im Feuerwehrgerätehaus. Nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück lernten die Kinder wann und wie man einen Notruf absetzt. Sina Jaschiniok und Sonja Kraus erklärten den Kindern, welche Informationen die Notrufzentrale benötigt und wie im Allgemeinen das Gespräch mit dieser abläuft. Damit das frisch Gelernte auch gleich Praktisch geübt werden konnte, durfte jedes Kind einen Notruf über ein Telefon absetzen. Am anderen Ende der Leitung simulierte ein Feuerwehrmann die Notrufzentrale.

 Anschließend ging es in die Fahrzeughalle wo der stellv. Wehrführer Torsten Pfeiffer die Schutzausrüstung der „Blauröcke“ vorstellte und ausführlich erklärte. Dazu gehörte auch das Atemschutzgerät, welches Feuerwehrleute im verrauchten Gebäude tragen, um mit Atemluft versorgt zu werden. Da diese spezielle Feuerwehrausrüstung bei Einsätzen den Kindern oft nicht bekannt ist und aufgrund des Aussehens oftmals verängstigen, wird im Rahmen von Veranstaltungen der Brandschutzerziehung den Kindern diese Geräteschaften vorgestellt. Im Anschluss wurde den Kindern das örtliche Feuerwehrfahrzeug gezeigt, wo sie nach Belieben alles ausreichend erkunden durften. Da ja Feuerwehren bekanntlich mit Wasser löschen und dieses mittels Schläuchen und Strahlrohren zur Brandstelle befördern, durften die Vorschulkinder zum Abschluss ein wenig spritzen.
 
Ausbildung der Atemschutzgeräteträger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torsten Neu   
Sonntag, den 05. Juni 2011 um 18:49 Uhr
Die Freiwillige Feuerwehr Saasen führte unter der Leitung von Benjamin Kreiling und Wehrführer Torsten Neu eine zusätzliche Ausbildung ihrer Atemschutzgeräteträger durch. Ziel der Ausbildung war die Wiederholung von Grundlagen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Atemschutzgeräten sowie Vermittlung von weiterführendem Wissen.

Die Ausbildung gliederte sich in einen theoretischen sowie zwei praktische Ausbildungseinheiten. In der theoretischen Einheit wurde intensiv das Grundlagenwissen gem. der relevanten Feuerwehrdienstvorschriften mit den Einsatzkräften wiederholt und vertieft. Besonders im Fokus hierbei stand auch das richtige Anlegen der Feuerwehrschutzkleidung und der Atemschutzgeräte. Kreiling wies hierbei auf oft gemachte Fehler in der Praxis und deren Folgen hin.

In der zweiten Ausbildungseinheit stellte Kreiling verschiedene Suchtechniken zum schnellen und gründlichen Absuchen von verrauchten Räumen vor, um vermisste Personen schnell aufzufinden. Des Weiteren wurden in diesem Zusammenhang Techniken zur Bergung von Personen vorgestellt. Um das erlernte Wissen gleich intensiv zu üben, wurden die Masken der Einsatzkräfte mit Plastiktüten abgeklebt, hierdurch sollten die Sichtverhältnisse in einem stark verrauchten Raum simuliert werden. Im Feuerwehrhaus Saasen wurde sodann Übungspuppen versteckt, die durch die Feuerwehrleute gefunden und gerettet werden mussten.

In der letzten Ausbildungseinheit, wurden Löschtechniken, insbesondere der Umgang mit Hohlstrahlrohren, an einem realen Feuer geübt. Wichtig hierbei war die Mannschutz-Funktion des Hohlstrahlrohres, die die Einsatzkräfte bei einer Rauchgasdruchzündung vor der damit einhergehenden Stichflamme schützen soll. Da in einer solchen Situation nur wenige Sekunden zum Handeln bleiben, muss die Schutzfunktion ohne großes Überlegen speziell in verrauchten und dunklen Räumen schnell veranlasst werden. Kreiling stellte weiterhin Löschtechniken zum Ablöschen eines Brandes vor, um bei einem minimalen Einsatz von Löschwasser ein Brand abzulöschen. Dies ist insbesondere bei Wohnungsbränden wichtig, um einen Wasserschaden zu minimieren. Im Anschluss wurde zusammen gegrillt und über die durchgeführte Ausbildung resümiert, welche von den Übungsteilnehmern sehr positiv aufgenommen wurde.

Wehrführer Torsten Neu wies abschließend nochmals auf die große Bedeutung dieser zusätzlichen Ausbildung hin. Letztlich sind die Atemschutzgeräteträger diejenigen, welcher in einer akuten Gefahrenzone arbeiten. Nur durch gute Ausbildung stellt sich der gewünschte Einsatzerfolg schnell ein und die eingesetzten Kräfte können durch dieses Wissen sich selbst vor den Gefahren schützen, sodass alle nach einem Einsatz wohlbehütet zu ihren Familien zurück kehren. Die modularisierte Ausbildung wird künftig jedes Jahr durchgeführt.




Foto:
Hinten v.l. M. Nachtigall, L. Wentland, T. Pfeiffer, J. Weber, Wehrführer T. Neu

Vorne v.l. B. Kreiling, D. Stark, M. Böcher
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juni 2011 um 08:18 Uhr
 
Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Saasen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torsten Neu   
Montag, den 21. März 2011 um 07:26 Uhr
Saasen (msb) Zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr im Saal der Gaststätte „Zur Traube“ konnte 1. Vorsitzender Michael Nachtigall 46 der 233 Mitglieder begrüßen. Im Mittelpunkt des Abends standen die Berichte von Schriftführer René Stark, Jugendfeuerwehrwart Jan Weber, Minifeuerwehrbetreuerin Sina Jaschiniok, Wehrführer Torsten Neu, Grußworte von Bürgermeister Holger Sehrt, Gemeindebrandinspektor (GBI) und 2. Vereinsvorsitzender Uwe Seng, sowie Beförderungen und Ehrungen.

Für treue und pflichtbewusste Mitgliedschaft und in dankbarer Anerkennung der Verdienste um den Verein wurden mit einer Urkunde geehrt: Otto Becker (40 Jahre), Peter Zinkann (25). Nicht anwesend sein konnte Heinrich Erbes (40). Im Bereich Beförderungen erhielt aus den Händen von GBI Uwe Seng Nicola Slawa eine Ernennungsurkunde zum Feuerwehrmann, Etienne – Maurice Fängler wurde in den aktiven Dienst übernommen.

Im Blick auf die Personalstatistik sind zur Zeit 22 aktive Feuerwehrleute in der Einsatzabteilung tätig. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Bestand nicht verändert. Mit dem Abend wurde ein Mitglied der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen. Daneben sind noch drei Bertreuerinnen bei der Kindergruppe aktiv.

Im Kalenderjahr 2010 mussten die Saasener Blauröcke insgesamt 12-mal ausrücken. Von den gesamten Einsätzen entfielen zwei auf Brandeinsätze, vier technische Hilfeleistungseinsätze, einen sonstigen Einsatz und fünf Einsätze, bei denen keine Tätigkeit der Feuerwehr notwendig war. Der erste als technische Hilfeleistung klassifizierte Einsatz war eine Bereitstellung im Feuerwehrhaus aufgrund schwerer Unwetter. Es stand eine Löschgruppe einsatzbereit zur Verfügung. Eventuell benötigtes technisches Gerät wurde griffbereit gehalten. Zum Glück blieben wir in Saasen verschont. Ein weiterer Einsatz aus dem Bereich technische Hilfeleistung war ein Motorradunfall, auf der B 49. Im November wurde, wie jedes Jahr, der Martinsumzug der Kindertagestätte „Kunterbunt“ durch die Feuerwehr begleitet und abgesichert. Durch den massiven Schnellfall im Winter 2010 waren die Dächer der Sport- und Kulturhallen der Gemeinde Reiskirchen stark beansprucht. Nach Sichtung durch die Verwaltung wurde unter Einbeziehung der Leitung der Feuerwehr beschlossen, die Dächer durch Einsatz der Feuerwehren von den Schneemassen zu befreien. Die Kameraden der Feuerwehr Saasen waren erst an der Sport – und Kulturhalle tätigt, verlegten anschließend nach Lindenstruth, um das dortige Bürgerhaus vom Schnee zu befreien. Im Jahr 2011 würden bisher sieben Einsätze verzeichnet. Bedingt durch die Schneeschmelze besetzten einige Kameraden in Sassen nach dem Einsammeln der Weihnachtsbäume das Feuerwehrhaus, da im Landkreis teilweise das Telefonnetz ausfiel. Daneben wurden während der Bereitschaft die Pegelstände in Saasen kontrolliert und auch einem Saasener Anwohner Sandsäcke zur Abdichtung in Reiskirchen geholt. Mit dem weiteren Anstieg des Wassers wurde nach Rücksprache mit GBi Uwe Seng und Bürgermeister Holger Sehrt die Wieseckstraße in beide Richtungen voll gesperrt. Gegen Abend wurde die Feuerwehr Saasen voll alarmiert, um in Lindenstruth die eingesetzten Feuerwehrkräfte auszulösen. Hauptaufgabe war nunmehr die Wasserförderung und Kontrolle der Pegelstände.

Hinsichtlich Übungsdienst und Lehrgänge wurde wieder gemäß der FwDV „Ausbildung der Feuerwehren“ die vorgeschriebenen Themen, ergänzt um ortspezifische Ausbildung, in der entsprechenden Anzahl an Übungsstunden gelehrt. Theoretische und praktische Themen sind hierbei Grundtätigkeiten der Feuerwehr, Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung, Absturzsicherung, Fahrzeugkunde, Rechtsgrundlagen u.v.m. Weiterhin wurden wichtige Einsatz- und Gewöhnungsübungen für die Atemschutzgeräteträger und CSA-Träger sowie Alarmübungen alle Einsatzkräfte durchgeführt. Ein Highlight im vergangenen Jahr war der Kettensägelehrgang im Saasener Wald.

Anfang des Jahres wurden zusammen mit der Jugendfeuerwehr die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt. Man besuchte im März die Jahreshauptversammlung des Fördervereines, eine Woche später die der Feuerwehren der Großgemeinde Reiskirchen sowie den Kreisverbandstag in Steinbach. Im Juni führte die Einsatzabteilung einen „Tag der offenen Tür“ unter dem Motto „Brandschutzerziehung“ durch. Ihr traditionelles Kartoffelfest veranstaltete die Partnerfeuerwehr in Bründersen bei Kassel, an dem man selbstverständlich teilnahm. Das Jahr beendete die gemeinsame Weihnachtsfeier im Dezember.

Die Jugendfeuerwehr, bestehend aus sieben Floriansjünger, beschäftigte sich in den Wintermonaten mit theoretischem Unterricht, bereitete sich auf die Wettkampfsaison vor und sammelte die Weihnachtsbäume ein. Aber auch Aktionen wie Schwimmbadbesuche und die Schlittschuhfahrt nach Frankfurt/M waren für alle eine willkommene Abwechslung. Mit Gleichgesinnten aus Lindenstruth trainierte man im Mai, , bildete für die Wettkämpfe eine Mannschaft und trat beim Wieseck -Wanderpokal in Bersrod erfolgreich auf. Im Rahmen eines Aktionstages hieß das Ziel Phantasieland bei Köln. Während des Sommers konnten die Verantwortlichen im Rahmen mehrerer Übungen von Löscheinsätzen mit Wasser die Kinder begeistern. Auch ein Besuch beim Roten Kreuz in Gießen vermittelte den Feuerwehrkindern viel Wissenswertes. Das Jahr schloss mit einem DVD - Abend und der gemeinsamen Weihnachtsfeier ab. Die Betreuer nahmen an Weiterbildungen teil und Sina Jaschiniok erwarb außerdem die Jugendleiterkarte.

Zur Zeit bilden neun Kinder die Minifeuerwehr. Die Treffen finden regelmäßig jeden ersten Freitag eines Monats statt. Die momentanen Betreuer der Minifeuerwehr sind neben Sina Jaschiniok, Julia Wentland, Daniela Pfeiffer und Anne Böcher. Anfang des Jahres begann die Minifeuerwehr mit einem Erweiterungskurs „Erste Hilfe“ unter der Leitung und Unterstützung von Heidemarie und Willi Zinser aus Saasen. Mit einer Flyer - Aktion versuchte man erfolglos neue Mitglieder für die Minifeuerwehr zu werben. Im September wurde ein Aktionstag der Gemeindeminifeuerwehr veranstaltet und auf dem „Wingert“ - Sportplatz spielerisch eine Feuerwehr-Olympiade mit den Kindern durchgeführt. Als Höhepunkt führte die Feuerwehr Reiskirchen eine Fettexplosion vor. Die Feuerwehr Buseck war mit ihrer Drehleiter präsent. Im Juli übernachtete die Minifeuerwehr im Feuerwehrgerätehaus in Saasen und machte dabei eine Nachtwanderung. Auch nahm man erstmals an dem Laternenumzug der örtlichen Kindertagesstätte „ Kunterbunt“ teil. Zum Jahresabschluss gab es eine Weihnachtsfeier auf der Kegelbahn in der Sport- und Kulturhalle mit Kuchen und Geschenken. Zu Ostern lud die Feuerwehr zum alljährliche Ostereier bemalen ein. Der erstmals vom Verein ausgerichtete Bosseltag mit rund 150 Teilnehmern war ein voller Erfolg.

Der Kassenbericht von Lars Wentland beinhaltete eine fundierte Finanzlage. Zu neuen Kassenprüfern berief man Erwin Wilhelm, Klaus Hetterich, Oliver Stock.

Bürgermeister Holger Sehrt dankte allen, die für die Feuerwehr tätig sind. Der Dienst wird immer schwerer, hinzu kommt ein hohes Maß an Eigengefährdung. Es wird auch viel Arbeit geleistet die keiner sieht. Die Kommune hat ihre Pflicht erfüllt und in die Feuerwehren investiert. Gemeindebrandinspektor Uwe Seng überbracht die Grüße des Wehrführerausschusses und berichtete über die Einsätze der Wehren in der Großgemeinde.


Foto Ehrungen, Beförderung, Übernahme in den aktiven Dienst v.l. Stellv. Wehrführer Torsten Pfeiffer, 1. Vorsitzender Michael Nachtigall, Nicola Slawa, GBI Uwe Seng, Otto Becker, Peter Zinkann, Etienne – Maurice Fängler, Wehrführer Torsten Neu, BGM Holger Sehrt
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. März 2011 um 08:03 Uhr
 
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