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Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Saasen
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Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf B 49 nahe Harbach |
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Geschrieben von: Torsten Neu
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Dienstag, den 22. Mai 2012 um 08:03 Uhr |
Grünberg (sha). Bei einem Unfall auf der B 49 nahe der Ausfahrt Harbach sind am frühen Montagabend zwei Personen schwer verletzt worden. Rettungskräfte bergen die schwer verletzte Beifahrerin aus dem Pkw, der am frühen Montagabend auf der B 49 nahe der Ausfahrt Harbach mit einem Pritschenwagen kollidierte.
Wie  ein Polizeisprecher mitteilte, kollidierte um 17.54 Uhr ein 20-Jähriger aus Queckborn, der mit seinem Pkw auf der Bundesstraße in Richtung Grünberg unterwegs war, mit einem Pritschenwagen, der – von Osten kommend – nach links in Richtung Harbach abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das rechte Hinterrad des Pritschenwagens abgerissen, während der Pkw schleuderte und gegen die Fahrtrichtung auf der Straße zum Stehen kam. Ein weiterer Pkw, der zum Unfallzeitpunkt im Kreuzungsbereich gestanden hatte, um aus Richtung Harbach kommend auf die B 49 aufzufahren, wurde von umherfliegenden Trümmerteilen getroffen.
Der 45-jährige Fahrer des Pritschenwagens blieb laut Polizei unverletzt. Der 20-jährige Pkw-Fahrer und seine gleichaltrige Beifahrerin, ebenfalls aus Queckborn, wurden schwer verletzt. Sie mussten von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren aus Saasen, Lindenstruth und Reiskirchen, die mit 40 Personen vor Ort waren, aus ihrem Fahrzeug herausgeschnitten und anschließend in die Uniklinik gebracht werden. Die Polizei vermutet, dass der 45- Jährige den Pkw beim Abbiegen übersehen hat. Die genaue Unfallursache wird ein Sachverständiger ermitteln. Den Sachschaden schätzen die Beamten auf rund 14 000 Euro. Die B 49 war für zwei Stunden voll gesperrt.
Quelle: Gießener Allgemeine, Artikel vom 21.05.2012 - 20.43 Uhr
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Mai 2012 um 08:47 Uhr |
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Brandschutzerziehung mit Vorschulkinder Saasen |
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Geschrieben von: Torsten Neu
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Dienstag, den 22. Mai 2012 um 07:47 Uhr |
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Neben dem großen Spaß, den die Kindergartenkinder – in diesem Fall jeweils die Vorschulkinder – bei der Brandschutzerziehung haben, dürfen sie keinesfalls den Ernst und die Wichtigkeit der Unterweisung vergessen. Am Montag kamen fünf Vorschulkinder in das Feuerwehrgerätehaus Saasen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Jugendfeuerwehrwart Sina Jaschiniok sowie Sonja Kraus und Dennis Stark ging es in den Schulungsraum, wo die Kinder zusammen gefrühstückt haben. Auf die vielen gestellten Fragen wussten die Jungs und Mädchen im Großen und Ganzen Bescheid: die Telefonnummer zum Alarmieren der Feuerwehr, wann kommt die Feuerwehr, wie verhält man sich wenn es brennt. Das Absetzen eines Notrufes wurde ebenfalls geübt. Dabei kommt es des Weiteren immer noch vor, dass so manches Kind, obwohl es in die Schule kommt, seine Adresse nicht vollständig oder gar nicht weiß. Hier ist eigentlich die Unterstützung der Eltern gefragt. Sonja Kraus erklärte den Ablauf eines Gespräches mit der Leitfunkstelle im Brandfall. An einer nachgestellten Telefonanlage konnte jeder den Notruf absetzen und den Ernstfall proben. Sina Jaschiniok verdeutlichte das „Spiel“ mit der nachgespielten Leitfunkstelle am anderen Ende. Danach ging es in die Fahrzeughalle. In der stellte Sina Jaschiniok den wissbegierigen Kinder die Einsatzkleidung eines Atemschutzgeräteträgers vor, damit die Kinder die Angst vor solch ausgerüsteten Feuerwehrfrauen/ -und Männern genommen wird. Daraufhin erklärte Dennis Stark den Aufbau des Feuerwehrfahrzeuges und seinen Inhalt. Zum Ende hin durfte jeder mit einem Schlauch Spritzversuche starten. Nach zwei lehrreichen Stunden wurden die Vorschulkinder mit dem Feuerwehrauto zurück zum Kinderarten gefahren.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. Mai 2012 um 06:28 Uhr |
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Geschrieben von: Sina Jaschiniok
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Montag, den 09. April 2012 um 19:52 Uhr |
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Quelle:Ausschnitt Reiskirchener Gemeindeblättchen |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. April 2012 um 07:54 Uhr |
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Ostereier Dorf Rallye und Tag der Feuerwehr |
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Geschrieben von: Sina Jaschiniok
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Dienstag, den 17. Januar 2012 um 10:57 Uhr |
Feuerwehr Saasen
veranstaltet Ostereier-Dorf-Rallye mit einem Tag der Feuerwehr Eine Woche vor Ostern fand die traditionelle Ostereier-Dorf-Rallye der
Freiwilligen Feuerwehr Saasen statt. Diesmal in Verbindung mit einem Tag der Feuerwehr. Viele Fragen warte ten
auf Groß und klein bei einer Dorf-Rallye, die durch Saasen führte. Zu gewinnen
gab es für die besten einen Kinogutschein im Wert von 5,00 €. Überreicht wurden
die Preise an: Leonie Albach (Hattenrod), Jonas Schäfer (Saasen), Sven
Engelbrecht (Reiskirchen) und Marvin Buß (Reiskirchen). Ebenso konnten sic h
alle Besucher einen Einblick in die Feuerwehr verschaffen. Hierzu standen alle
Fahrzeuge zur Schau, Rettungskarten wurden ausgestellt und erklärt, sowie ein
selbsterstelltes Rauchhaus der FFW Bersrod gezeigt und nebenbei konnten sich
die Besucher einen Einblick in die Feuerwehr durch einen Film verschaffen, der
im Feuerwehrgerätehaus gezeigt wurde. Für die Kinder gab es Kinder schminken
und tolle Geschichten die im Feuerwehrauto vorgelesen wurden. Für das leibliche
Wohl war an diesem Tag bestens gesorgt. 
Gewinner der Dorf Rallye: von links: Leonie Abach (Hattenrod), Jonas Schäfer (Saasen) fehlt: Sven Engelbrecht (Reiskirchen) und Marvin Buß (Reiskirchen). |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. April 2012 um 10:41 Uhr |
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Zentrale Ausbildung für Reiskirchener Feuerwehren |
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Geschrieben von: Torsten Neu
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Donnerstag, den 01. März 2012 um 11:29 Uhr |
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Reiskirchen (pm). Die erste »Multiplikatorenschulung Atemschutz« der Reiskirchener Feuerwehren in diesem Jahr fand dieser Tage statt. Durch das Multiplikatorensystem soll eine einheitliche Ausbildung in allen sieben Ortsteilen gewährleistet werden. Schulung der Reiskirchener Atemschutzgeräteträger als Multiplikatoren. (Foto: pm) Jede Feuerwehr benennt daher ein bis zwei Multiplikatoren. Sie unterstützen die örtliche Wehrführung in der Atemschutzausbildung und sind zudem für die jährlichen Unterweisungen verantwortlich. Die Multiplikatoren treffen sich ein- bis zweimal im Jahr und besprechen in diesem Kreis eventuelle Neuerungen, Erfahrungen aus der Standortausbildung oder bilden sich gemeinsam fort. Dieses System soll ermöglichen, dass jeder Atemschutzgeräteträger der Gemeinde eine identische Grundausbildung genießt und somit über die Ortsteilgrenzen hinaus eine Zusammenarbeit im Trupp stattfinden kann. Dies hat sich vor allem im Hinblick auf die Entwicklung der Tagesalarmstärken der einzelnen Feuerwehren als sinnvoll erwiesen. Das zentrale Thema der aktuellen Ausbildungsveranstaltung war die Einweisung in die Sicherheitstrupptasche und den Ablauf des dazugehörigen Notfalltrainings. Als mittelfristiges Ziel sollen alle Atemschutzgeräteträger der Gemeinde bis Mitte 2013 in die Handhabung der Tasche eingewiesen werden. Sie gehört zum Staffellöschfahrzeug der Feuerwehr Reiskirchen. Dadurch wird gewährleistet, dass sie bei jedem gemeldeten Feuer ab Alarmstufe 2 in der Gemeinde Reiskirchen an der Einsatzstelle greifbar ist. Geschult wurden Alexander Schultz (Burkhardsfelden), Carsten Kestawitz (Ettingshausen), Thorsten Langsdorf (Hattenrod), Kai Pförtner, Pavel Thomaschewski Lindenstruth) und Benjamin Kreiling sowie Torsten Pfeiffer (Saasen). Die Ausbildung hatten Christian Arndt und Christoph Balser (beide Feuerwehr Reiskirchen) übernommen. Quelle: © Gießener Allgemeine Zeitung 2012 - www.giessener-allgemeine.de |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. März 2012 um 11:40 Uhr |
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Feuerwehren der Gemeinde Reiskirchen
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